Mai Scholle

1 Feb Keine Kommentare Pahlke Nicht im Angebot

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Maischolle: Was macht sie so besonders?

Die Maischolle ist weder eine eigene Gattung noch eine spezielle Zubereitungsart für Plattfische. Der Name Maischolle leitet sich schlicht von den Frühlingsmonaten ab, in denen sich die jungen Schollen, so besagt die Tradition, aufgrund der Zartheit ihres Fleisches großer Beliebtheit erfreuen und als „Maischolle“ angeboten werden.

Bevor es eine Begrenzung gab, wie viele Schollen gefangen werden durften, wurde im Mai seit mehr als Hunderten von Jahren im Gebiet rund um Helgoland nach Jungschollen gefischt. Diese Tiere, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelaicht hatten, hatten sehr zartes Fleisch, was sie damals zu Verkaufsschlagern machte und ihnen den Namen „Maischollen“ einbrachte.

Die Scholle ist im Allgemeinen der bekannteste Vertreter der Plattfische. Sie wird vor allem in der Nordsee, der Ostsee und in der arktischen Barentsee gefangen. In der Ostsee wird sie auch Goldscholle oder Goldbutt genannt.

Die Familie der Plattfische umfasst etwa 200 Arten, wobei häufig auch die Bezeichnung Scholle als Oberbegriff benutzt wird. Schollen gehören neben Schellfisch und Seelachs zu den eiweißreichsten Fischen. Zudem liefern sie wertvolles Jod und ihr zartes Fleisch ist überaus fettarm und eignet sich entsprechend hervorragend, wenn man beispielsweise gerade eine Low Fat Diät macht. Ist dies nicht der Fall, darf die zum Fisch gereichte Soße durchaus etwas reichhaltiger sein, da Schollen und erst recht die Mailscholle so fettarm sind. Geschmacklich profitiert der Plattfisch in jedem Fall von der Zugabe von etwas Fett.